AOK Traditionsmasters erstmals mit Eintracht Frankfurt

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Oka Nikolov und Charly Körbel in Berlin

„Fußball-Legenden live erleben!“ ist das Motto der Turnierserie. Alleine die Eintracht-Legenden Nikolov und Körbel haben gemeinsam weit über 1.000 Pflichtspiele für die ehemals launische Diva vom Main ausgetragen. Begleitet werden die Beiden u.a. von Norbert Nachtweih, Slobodan Komljenovic, Thomas Sobotzik und Michael Anicic

Für den 24.01.2015, in der Max-Schmeling-Halle sind bereits jetzt über 2.000 Tickets verkauft. Titelverteidiger ist Hertha BSC.

Für alle die sich jetzt die besten Plätze für die 6. Auflage des AOK Traditionsmasters sichern wollen, Tickets erhaltet ihr im: Ticketshop

Vorverkaufsstart zum AOK Traditionsmasters 2015

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Zum sechsten Mal findet der Berliner Budenzauber, am 24. Januar 2015, in der Max-Schmeling-Halle statt. Zahlreiche Fußball-Legenden werden die Zuschauer in der Halle mit ihren Tricks und Toren begeistern. Bombastische Stimmung ist beim AOK Traditionsmasters garantiert. Neben den Stadtrivalen, dem Titelverteidiger Hertha BSC und dem 1. FC Union Berlin, qualifizieren sich die zwei Sieger des Budenzauber Ruhrpott und Emsland für das Turnier. Darüber hinaus wird ein Internationaler Gast sowie eine weitere Deutsche Spitzenmannschaft das Teilnehmerfeld komplementieren.

Namenhafte Legenden wie Bernd Schneider, Michel Salgado, Michael Preetz, Sergej Barbarez, Dariusz Wosz, Carsten Ramelow, Oliver Neuville, Guido Buchwald oder Krassimir Balakov liefen bereits beim Berliner Budenzauber auf und waren fasziniert von der Atmosphäre in der Max-Schmeling-Halle.

Seien auch Sie dabei und sichern Sie sich die besten Plätze für das AOK Traditionsmasters! Der Vorverkauf startet am Mittwoch, dem 9. April 2015 um 12 Uhr!

Buchen Sie bequem online im Ticketshop oder telefonisch unter 01806-992212*.

Fussball-Legenden live erleben – beim AOK Traditionsmasters 2015!

*20 Cent/je Anruf aus dem dt. Festnetz, 60 Cent/je Anruf aus den Mobilfunknetzen

AOK TM Pokal bei Hertha BSC-Ausstellung

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Der Pokal des AOK Traditionsmasters ist in der bereits seit mehreren Wochen stattfindenden Hertha BSC-Ausstellungsreihe, welche noch bis Samstag den 5. April, im A-10 Center Berlin zu sehen ist. Darüber hinaus findet am Samstag, von 15.00 -17.00, eine Fotoaktion mit Herthinho statt und man kann u.a. die Meisterschale der 2. Bundesliga, Pokale und Medaillen ab 1926 begutachten. Dabei sein lohnt sich!

Interview mit Thomas Christiansen

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Foto: Thomas Christiansen beim AOK Traditionsmasters 2014

Mit freundlicher Unterstützung der Fußball-Woche:

Thomas Christiansen Tarin (40) führte die Oldies des FC Barcelona als Kapitän ins Turnier. Der Däne, der Tarin, den Nachnamen seiner Mutter, annehmen musste, als er die spanische Staatsbürgerschaft beantragte, bestritt für den VfL Bochum und Hannover 96 einst 101 Bundesligaspiele und wurde für den VfL 2003 gemeinsam mit Giovane Elber Torschützenkönig. Christiansen ist hin und weg von diesem Turnier.

 

FuWo: Gibt es in Spanien überhaupt Hallen-Fußball, Herr Christiansen?

Thomas Christiansen: „Ja, natürlich. Vor allem bei uns Oldies ist das seit fünf, sechs Jahren sehr populär. Da finden zwischen Februar und April ganze Meisterschaften statt.“

 

FuWo: Ist der Budenzauber überhaupt nötig, scheint in Spanien nicht das ganze Jahr über die Sonne?

Christiansen: „Schauen Sie mal in den Norden, in die Pyrenäen. Da sind eine Halle und etwas Wärme schon ganz angenehm.“

 

FuWo: Geht es auch so hoch her wie hier?

Christiansen: „Das ist schon ganz toll hier, es ist der totale Wahnsinn. Bei uns geht es etwas ruhiger zu. Aber für Spieler und auch Fans ist es ein ebenso großer Spaß, denn wir treffen unsere ehemaligen Mitspieler, die Anhänger ihre ehemaligen Helden. Das ist durchaus gleich.“

 

FuWo: Wen haben Sie hier getroffen, der Ihnen sympathisch ist?

Christiansen: „Ante Covic. Dieser nette Junge ist mir schon vor dem Turnier um den Hals gefallen. Ihn kenne ich aus gemeinsamen Zeiten in Bochum und freue mich, dass er bei Hertha Trainer ist. Und ein tolles Turnier hat er außerdem gespielt.“

 

FuWo: Fünf Jahre waren Sie in Bochum und in Hannover. Gibt es etwas, was Sie von Deutschland vermissen?

Christiansen: „Ein bisschen vermisse ich Deutschland insgesamt. Man lebt hier, nicht nur was den Fußball angeht, auf hohem Niveau.“

 

FuWo: Wie verfolgen Sie als ehemaliger Torschützenkönig den Fußball zwischen Hamburg und München?

Christiansen: „Den habe ich immer verfolgt und interessiere mich jetzt noch mehr dafür. Sie wissen ja – Pep Guardiola ist einer von uns, er war nicht nur Trainer, er war auch Spieler beim FC Barcelona.“

 

FuWo: Standen Sie gemeinsam in einer Elf?

Christiansen: „Ja, als ich bei Barca anfing, waren wir gemeinsam in der zweiten Mannschaft. Er war schon damals ein toller Typ.“

 

FuWo: Trauten Sie ihm diesen Erfolg zu?

Christiansen: „Beim FC Barcelona schon. Als es jedoch hieß, er geht zu Bayern München, gab es Skeptiker. Wie man aber sieht, ist diese Sorge trotz der großen Fußstapfen, die Jupp Heynckes hinterlassen hat, unbegründet.“

 

Interview: Robert Klein

Hertha BSC macht´s spannend

Mit freundlicher Unterstützung der Fußball-Woche:

Noch ein wenig atemlos, aber freudestrahlend strebte Ante Covic dem Kabinengang zu. „Das war eine super gelungene Sache“, sprudelte es aus dem 38-jährigen Spieler von Hertha BSC hervor, „und diese Atmosphäre… Einmalig!“  Das AOK-Masters für Traditionsmannschaften auf dem Kunstrasen in der Max-Schmeling-Halle war zuvor in der Tat ein höchst unterhaltsames Spektakel gewesen. Die 8032 Zuschauer im ausverkauften Haus feierten in den knapp fünfstündigen Turnier Wiedersehen mit zahlreichen namhaften Profis  vergangener Tage und am Ende einen Sieger, der erstmals aus Berlin kam: Hertha BSC schlug im Endspiel Borussia Mönchengladbach mit 5:4. Titelverteidiger Bayer Leverkusen, in den vier vorangegangenen Jahren dreimal der Gewinner, musste sich diesmal mit Platz drei begnügen.

Es ging mitunter turbulent zu im Turnier. Auch im Finale. Jede Minute ein Treffer: Da rauschte Hertha in traumhaften fünf Minuten gegen Gladbach auf 5:0 davon. 5:0! Ein Ergebnis zum Ausruhen. Das dachte auch Hertha. Spätestens als aber Chiquinho, der hinterher zum Torschützenkönig und besten Spieler des Turniers gekürt wurde, sechs Minuten vor Ultimo für Borussia auf 4:5 verkürzt hatte, gingen bei Hertha alle Warnblinkleuchten an. „Wir haben’s noch mal spannend gemacht“, feixte Covic nach dem letztlich glücklichen Ausgang. Er selbst gehörte zusammen mit dem unverwüstlich kämpfenden Pal Dardai  zu den Stützen des Turniersiegers.

Hertha hatte im Halbfinale Titelverteidiger Leverkusen um Markus Feinbier und Bernd Schneider gestoppt. Nach dem 3:3 nach regulärer Spielzeit wehrte Torwart Marco Sejna im folgenden Neunmeterschießen spielentscheidend den Schuss von Bernd Schneider ab. Sejna wurde am Ende zum besten Torhüter gewählt, eine Auszeichnung, die sich auch Gladbachs Jörg Kaessmann redlich verdient gehabt hätte.

Für Herthas Lokalrivalen 1. FC Union war schon in der Vorrunde Endstation. Späte Gegentore verdarben den Köpenickern das Weiterkommen. Beim 4:5 gegen den FC Barcelona traf der Ex-Bochumer Thomas Christiansen in letzter Minute für die Spanier zum Sieg. Und im von viel Taktik geprägten Derby gegen Hertha lag Union durch Sebastian Bönigs Tor bis 118 Sekunden vor Schluss 1:0 vorne, ehe Oliver Schmidt noch der Ausgleich zum 1:1-Endstand gelang. Steffen Baumgart, Tom Persich und Co. blieb nur der Trost, nach guter, alter Union-Manier eisern um jeden Zentimeter Kunstgrashalm gekämpft zu haben.

Ohnehin gingen alle sechs Mannschaften voller Ehrgeiz zu Werke.  Die Spieler, mehrheitlich der Generation „Wir-in-den-Vierzigern“ zuzurechnen, präsentierten sich meist noch erstaunlich fit, nur zum Teil etwas fülliger um die Hüften. Was auch auffiel: Fouls, oft mehr aus Übereifer als aus Böswilligkeit begangen, endeten meist mit einem freundlichen Schulterklopfen des „Bösewichts“ und  mit einem nachsichtigen Lächeln des Leidtragenden.

Einen internationalen Farbtupfer setzte diesmal der FC Barcelona, nachdem Real Madrid und Galatasaray Istanbul in den vergangenen Jahren Gäste in der Schmeling-Halle gewesen waren.  „Barca” bot zwar keinen Zauberfußball, landete aber auf Platz vier. Mitgebracht hatten die Spanier so bekannte Spieler wie Luis Milla (298 Spiele für Barca) und Santi Ezquerro Marin (278 Spiele). Und natürlich auch Victor Munoz, WM-Teilnehmer, 60 Länderspiele für Spanien, 332 Spiele in der Primera Division. Der Mann mit der gedrungenen Gestalt bewies mit viel läuferischem Einsatz und feiner Technik in der Schmeling-Halle, dass er längst noch nicht zum alten Eisen zählt. Bewundernswert, denn Munoz ist inzwischen 56 Jahre alt.

Karsten Doneck

Turnierstatistik zum AOK Traditionsmasters 2014

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Foto: Sieger des AOK Traditionsmasters 2014 – Hertha BSC 

Gruppe A

Bayer Leverkusen – Bor. Mönchengladbach 2:4 (1:1) 

TORE: 0:1 (3.) Wynhoff, 1:1 (9.) Feinbier, 2:1 (11.) Rietpietsch, 2:2 (11.) Albertz, 2:3 (14.) Seidel, 2:4 (16.) Chiquinho.

1.FC Köln – Bayer Leverkusen 3:7 (1:5)

TORE: 1:0 (2.) Hauptmann, 1:1 (5.) Baumann, 1:2 (6.) Schneider, 1:3 (7.) Feinbier, 1:4 (8.) Baumann, 1:5 (9.) Beinlich, 1:6 (11.) Tolkmitt, 1:7 (13.) Rietpietsch, 2:7 (13.) Gaißmayer, 3:7 (20.) Donkov.

Bor. Mönchengladbach – 1. FC Köln 3:3 (1:2)

TORE: 0:1 (1.) Rudy, 1:1 (9.) Wynhoff, 1:2 (9.) Hauptmann, 2:2 (12.) Wynhoff, 2:3 (13.) Gaißmayer, 3:3 (15.) Chiquinho.

 

1. Bor. Mönchengladbach   2     1  1  0     7:5     4

2. Bayer Leverkusen           2     1  0  1     9:7     3

3. 1.FC Köln                         2     0  1  1     6:10   1

 

Gruppe B

FC Barcelona – 1.FC Union Berlin 5:4 (2:3)

TORE: 0:1 (3.) Gebhardt, 1:1 (5.) Oscar Arpon Ochoa, 1:2 (6.) Gebhardt, 2:2 (7.) Miguel Angel, 2:3 (10.) Nikol, 3:3 (13.) Lluis Milla Aspas, 4:3 (15.) Miguel Angel, 4:4 (17.) Persich, 5:4 (20.) Christiansen.

Hertha BSC – FC Barcelona 5:1 (2:0) 

TORE: 1:0 (1.) A. Schmidt, 2:0 (10.) Dardai, 3:0 (12.) Covic, 3:1 (14.) Victor Munoz, 4:1 (18.) Covic, 5:1 (20.) Neundorf.

1.FC Union Berlin – Hertha BSC 1:1 (1:0)

TORE: 1:0 (7.) Bönig, 1:1 (19.) O. Schmidt.

 

1. Hertha BSC          2   1  1  0    6:2     4

2. FC Barcelona       2   1  0  1    6:9     3

3. 1.FC Union Berlin   2   0  1  1    5:6     1

 

Halbfinale

Bor. Mönchengladbach – FC Barcelona 4:2 (1:1)

TORE: 0:1 (8.) Sobrepera, 1:1 (8.) Chiquinho, 2:1 (12.) Schuchardt, 3:1 (12.) Seidel, 3:2 (18.) Aspas, 4:2 (19.) Seidel

Hertha BSC – Bayer Leverkusen 3:3 (0:2); Neunmeterschießen 3:1

TORE: 0:1 (2.) Bach, 0:2 (5.) Tolkmitt, 1:2 (15.) Dardai, 2:2 (18.) A. Schmidt, 3:2 (19.) Dardai, 3:3 (20.) Schneider.

NEUNMETERSCHIEßEN: 1:0 Neuendorf – 1:1 Rietpietsch – 2:1 A. Schmidt – Schneider, Torwart Sejna hält – 3:1 Covic

 

Spiel um Platz 3

FC Barcelona – Bayer Leverkusen 2:4 (1:1) 

TORE: 1:0 (1.) Sati Ezquerro Marin, 1:1 (6.) Feinbier, Foulneunmeter, 1:2 (9.) Rydlewicz, 1:3 (12.) Feinbier, 2:3 (13.) Christiansen, 2:4 (16.) Feinbier.

 

Finale

Bor. Mönchengladbach – Hertha BSC 4:5

TORE: 0:1 (5.) Hartmann, 0:2 (6.) Hartmann, 0:3 (7.) Covic, 0:4 (8.) O. Schmidt, 0:5 (9.) S. Meyer, 1:5 (10.) Chiquinho, 2:5 (11.) Schuchardt, 3:5 (16.) Chiquinho, 4:5 (18.) Chiquinho.

 

Auszeichnung

Bester Spieler: Chiquinho (Bor. Mönchengladbach)

Bester Torhüter: Marco Sejna (Hertha BSC)

Torschützenkönig: Chquinho (Bor. Mönchengladbach) mit 6 Toren

Informationen zum AOK Traditionsmasters 2014

Zum vierten Mal in Folge wird die Max-Schmeling-Halle am Samstag ausverkauft sein. Bereits seit Dienstag gibt es keine Karten mehr zum Berliner Budenzauber und es wird keine Tageskasse geben.

Die Abholkasse für alle Hinterlegungen befindet sich 50 Meter rechts vom Haupteingang und öffnet um 10:30 Uhr.

Hallenöffnung zum größten Traditionsturnier Deutschlands ist um 11:00 Uhr und der offizielle Beginn um 12:00 Uhr. Wir empfehlen frühzeitig in die Halle zu kommen und aufgrund der schwierigen Parkplatzsituation mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

Football Five’s World Cup (F5WC) – Deutscher Vorentscheid in der Bobo Fuego Fußball Arena

Die besten Amateurkicker reisen zur WM nach Dubai

Hochklassiges Fußballturnier in der BoBo Fuego Fußball Arena – Anmeldung möglich

Berlin. 2014 wird ein tolles Fußballjahr. Bundesliga, Champions League und natürlich die Weltmeisterschaft in Brasilien werfen ihren Schatten voraus. Doch nicht nur für Fußballprofis wird 2014 sportlich besonders interessant, erstmals suchen auch Amateurkicker aus der ganzen Welt ihren Weltmeister. In der BoBo Fuego Fußball Arena in Berlin-Weißensee wird die Mannschaft gesucht, die Deutschland beim „Football Five´s World Cup“ (F5WC) in Dubai vertreten wird.

Fünf gegen Fünf auf engstem Raum, schnelles Spiel und viele Tore, das verspricht der deutsche Vorentscheid, der in der BoBo Fuego Fußball Arena in Kooperation mit der F5WC ausgetragen wird. Vom 26. Januar bis 30. April 2014 rollt das runde Leder. Es werden mehrere Qualifikationsturniere gespielt. Anmeldungen sind ab sofort bis 20. Januar 2014 unter www.bobo-fuego.de möglich. Insgesamt werden über 64 Mannschaften aus ganz Deutschland sich um das Ticket für Dubai bewerben. Der Sieger wird Deutschland bei der Fünf-gegen-Fünf-Weltmeisterschaft im Mai 2014 repräsentieren und um den großen Titel kämpfen. Welcher talentierte Nachwuchskicker träumt nicht den Traum, sein Können auf einer ganz großen Bühne unter Beweis stellen zu können. Der F5WC lässt diesem Traum wahr werden. Die Teilnahme ist ab 16 Jahren möglich. Eine Mannschaft besteht bei diesem Männerturnier aus maximal sieben Spielern. Die Startgebühr beträgt 149 Euro pro Team.

Parallel werden in 32 Ländern die Teilnehmer für diese Weltmeisterschaft in Dubai 2014 ermittelt. Der jeweilige Sieger vertritt nicht nur sein Land bei der WM, sondern gewinnt auch eine dreitägige Reise in das arabische Emirat, wo sich bereits Talentscouts der europäischen Topclubs, immer auf der Suche nach neuen Talenten, angekündigt haben. Die BoBo Fuego Fußball Arena bietet den idealen Rahmen für das deutsche Qualifikationsturnier. In der hochmodernen Fußball-Halle des ehemaligen Fußballprofis Ronny Nikol erwartet euch ein hochklassiges Teilnehmerfeld. Alle weiteren Informationen zum Turnierablauf und über BoBo Fuego gibt es unter www.bobo-fuego.de auf einen Blick.
Kontaktdaten:

Bobo Fuego Fußball Arena Inhaber Ronny Nikol
Falkenberger Straße 143E
13088 Berlin
Telefon: 030-924 00 900
E-Mail: info@bobo-fuego.de
Website: http://www.bobo-fuego.de
F5WC:

Website: http://f5wc.com
Facebook: https://www.facebook.com/football5wc
Email: info@f5wc.com

Köln über Lingen zum Finale nach Berlin

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Meppener Aus nach Derby-Niederlage gegen Osnabrück

Der 1. FC Köln hat sich über Lingen den Weg zum Traditionsmasters am 11. Januar in Berlin geebnet. Beim Budenzauber der Fußball-Legenden setzte sich das von Bernd Cullmann trainierte Team vor 3220 Zuschauern in der nahezu ausverkauften neuen Emslandarena vor Werder Bremen, Twente Enschede und dem VfL Osnabrück durch. Lokalmatador SV Meppen und Hannover 96 schieden bereits nach der Vorrunde aus.

Der 1. FC Köln behauptete sich nicht unverdient. Die Mannschaft, die mit Pierre Esser den besten Torwart und mit Holger Gaißmayer auch den besten Torschützen (7) stellte, gewann alle fünf Spiele. Sie setzte sich schon in Gruppe A 3:1 gegen den Finalgegner Bremen durch. Im Halbfinale hatte sie Mühe mit dem VfL Osnabrück, der beim 4:5 einen Neunmeter verschoss.

Im Endspiel führte die Kölner Traditionsmannschaft durch Armin Görtz, Matthias Scherz und Gaißmayer bereits mit 3:0. Danach blies Werder zur Attacke. Erhan Albayrak verkürzte auf 1:3, dann traf Ivan Klasnic, der als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet wurde, zweimal per Neunmeter. Doch Scherz machte nur kurze Zeit später den Kölner Sieg perfekt.

Dabei hatten die Bremer, unterstützt von einer stattlichen Fankolonie, einige Chancen. Ailton traf dreimal Aluminium. Der brasilianische „Kugelblitz“ war der Mann des Turniers – auch wenn andere mehr sportliche Glanzlichter setzten. Ihn feuerten die Fans mit Gesängen an, die er dankbar registrierte. „Die Mannschaft hat Moral bewiesen“, hätte sich Burdenski einen Sieg gewünscht. „Aber zum Fußball gehört auch Glück“, wusste er.

Schon nach der Vorrunde blieb der SV Meppen auf der Strecke. Beim 1:3 gegen Twente Enschede suchte das Team von Trainer Rainer Persike zu selten den Abschluss. Marko Willen hämmerte den Ball frustriert zum 1:3 ins Netz. Ausgerechnet im Derby gegen den VfL Osnabrück ging es für die Blau-Weißen um alles oder nichts. Sie mussten gewinnen.

Josef Schröer brachte Meppen in Führung. Daniel Thioune und Christian Claaßen drehten das Spiel innerhalb einer Minute. Ein Eigentor bedeutete den Ausgleich. Die erneute VfL-Führung durch Lars Schiersand egalisierte Damir Bujan. Meppen machte mit Unterstützung der Zuschauer Druck, nutzte aber das Überzahlspiel nicht nach einer Zwei-Minuten-Strafe gegen Martin Przondziono. Als Robert Thoben ebenfalls vom Feld musste, gelang Thioune der Osnabrücker Siegtreffer. SVM-Teammanager Frank Faltin beklagte die Chancenverwertung, Trainer Rainer Persike sprach dennoch von einem schönen Fußballnachmittag. „Wir würden nächstes Mal gern wiederkommen.“

Twente Enschede, das gegen Bremen in Halbfinale 2:4 verlor, kam im Spiel um Platz drei zu einem 4:2-Erfolg gegen den VfL Osnabrück.

Mit freundlicher Unterstützung unseres Medienpartners, die NOZ: www.noz.de

Mit Bernd Schneider und Co. in die Max-Schmeling-Halle einlaufen!

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Welche Jugendmannschaft möchte u. a. mit den Ex-Nationalspielern von Bayer 04 Leverkusen, Bernd Schneider, Stefan Beinlich und Tomasz Zdebel, beim AOK Traditionsmasters 2014 einlaufen?

Wenn Ihr Trainer in einem Team seid oder eure Kinder in einer Fußballmannschaft (im Alter von 6-10 Jahren) spielen, dann schreibt eine Mail mit euren Kontaktdaten an: tommy.thiel@kuehn-sportconsulting.de.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 05.01.13. Die Glücklichen werden im Anschluss von uns informiert.

 

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