Budenzauber Emsland 2015

Am Samstag, den 17.01.2015, heißt es wieder „Fußball-Legenden live erleben“ in der EmslandArena in Lingen!

Bereits zur ersten Auflage erlebten über 3.200 Zuschauer Hallenfußball der Extraklasse. Zahlreiche Legenden wie Ailton, Ivan Klasnic, Oliver Reck, Matthias Scherz, Ansgar Brinkmann oder Joe Enochs begeisterten die Fans mit vielen Toren und spannenden Spielen. Die Nähe der Fans zu den Spielern ist dabei einmalig.

Auch das Teilnehmerfeld der zweiten Auflage verspricht eine Menge Spaß und reizvolle Derbys. So spielen beim Budenzauber Emsland 2015 die Teams vom SV Werder Bremen, Hannover 96, VfL Osnabrück, SV Meppen und VfL Bochum um den Turniersieg. Als internationaler Gast wird Twente Enschede einen weiteren Anlauf nehmen, das Turnier zu gewinnen.

Der Sieger des Turnieres wird eine Woche später beim AOK-Traditionsmasters in Berlin antreten.

Seien Sie also dabei und erleben Sie ihre Legenden live!

Tickets ab 9,50 Euro zzgl. VVK erhalten sie in unserem Onlineshop oder telefonisch unter 01806-992212 (20 Cent/je Anruf aus dem dt. Festnetz, 60 Cent/je Anruf aus den Mobilfunknetzen)

SWP 2013_348_FS-002-03, Die Sitzplatz und Reihennummerierung Ems

BFV-Kampagne wirbt um Schiedsrichternachwuchs

Motiv-Lasse_Seite

Der BFV startet eine umfangreiche Kampagne zur Gewinnung von neuen Schiedsrichtern. Foto: BFV

Der Berliner Fußball-Verband (BFV) startet eine breit angelegte Werbekampagne, die Fußballbegeisterte dazu ermuntern soll, Verantwortung als Schiedsrichter zu übernehmen.

Im Berliner Amateurfußball werden pro Wochenende 1.600 Spiele angepfiffen, doch nur rund 1.100 Schiedsrichter stehen dem Spielbetrieb des BFV zur Verfügung. Aber ohne die Unparteiischen, die mit ihrer Leidenschaft zum Fußball sowie zum Fairplay für einen geregelten Spielablauf sorgen und alle 22 Akteure auf dem Platz schützen, kann selten ein Fußballspiel stattfinden. Mit der Werbekampagne „Fußball mit Pfiff – Werde Schiedsrichter“ sollen gezielt Nachwuchsschiedsrichter/-innen für den Berliner Amateurfußball geworben werden.

Die Werbekampagne besteht aus drei Motiven und zeigt drei unterschiedliche Menschen: Den jungen hauptberuflichen Musiker und Komponisten Lasse Koslowski, der seit dieser Saison in der 3. Liga pfeift. Die Studentin Sabrina Frischmuth, die seit sechs Jahren pfeift und Betriebswirtschaftslehre studiert. Außerdem den Familienvater und kaufmännischen Angestellten Ralf Kisting, der seit 14 Jahren auf dem Platz steht. Alle drei profitieren in ihrem Beruf von den Eigenschaften, die auch als Schiedsrichter oder Schiedsrichterin wichtig sind: In kritischen Situationen Entscheidungen zu treffen, sich durchzusetzen und seinen Weg zu gehen. Schiedsrichter zu sein, bedeutet aber auch regelmäßiges Training und sportliche Herausforderung.

Bernd Schultz, Präsident des Berliner Fußball-Verbandes, sagt: „Wir zeigen mit der Schiedsrichter-Werbekampagne, wie attraktiv das Hobby des Unparteiischen ist. Die Verantwortung als Schiedsrichter bedeutet nämlich nicht nur auf dem Fußballplatz zu stehen und zu pfeifen. Sie bedeutet auch, Entscheidungen zu treffen und für das Fairplay einzustehen. Und genau diese positiven Eigenschaften soll die Kampagne transportieren und Interesse für das Amt des Fußball-Schiedsrichters wecken.“

Auch das Präsidialmitglied Schiedsrichter, Bodo Brandt-Chollé, baut auf die Kampagne: „Insbesondere Aktive, die nach Ablauf ihrer sportlichen Karriere dem Fußball erhalten bleiben wollen, möchten wir für das Amt des Schiedsrichters motivieren. Denn der Schiedsrichter nimmt im Fußball eine sehr wichtige Rolle ein und bietet ein breites Aufgabenspektrum, um sich einer neuen sportlichen und spannenden Herausforderung zu stellen.“

Der Weg zum Schiedsrichter führt in Berlin über zwei verschiedene Varianten: Einerseits gibt es die klassische Ausbildung, die in der Regel mit fünf Schulungstagen (samstags) verbunden ist. Für Inhaber von Regelkundeausweisen oder erfahrene Fußballer steht andererseits seit diesem Jahr die Online-Schulung zur Verfügung. Hier kann in der Kombination von Selbstschulung am eigenen PC und lediglich drei Schulungsabenden die Qualifikation zum SR erworben werden. Nach der erfolgreichen Prüfung wird jedem Neuling ein erfahrener Schiedsrichter als Pate an die Seite gestellt, der die ersten Spielleitungen begleitet und jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Zudem wird das Ansetzungsverfahren ab dieser Saison 2014/15 wesentlich flexibler: Schiedsrichter im Freizeitbereich können sich ihre Spiele online aussuchen. So lässt sich die Tätigkeit ganz einfach an den persönlichen Terminplan anpassen.

Die Anmeldung für eine Schiedsrichterausbildung erfolgt über einen Berliner Fußballverein der Wahl oder direkt beim Berliner Fußball-Verband. Die Termine finden in einem der vier Berliner Ausbildungszentren statt.

Weitere Informationen zur Werbekampagne und zum Hobby des Schiedsrichters sind im Internet erhältlich: www.werde-fussball-schiedsrichter.de

Quelle: berliner-fussball.de

Hertha Traditionsmannschaft mit Kantersieg

Hertha_BSC_Logo_2012.svg

Berlin, 30.08.2014. Im Hertha Amateurstadion spielte die Traditionsmannschaft gegen die Autorennationalmannschaft grandios auf. Mit einem 9:2 endete das Freundschaftsspiel. Ante Covic trug sich fünfmal in die Torschützenliste ein, Michael „Hardy“ Hartmann netzte zweimal ein, Christian „Ferry“ Fährmann traf gleich bei seiner Premiere nachdem er einige Hochkaräter auslies und Sixten Veit trug sich ebenfalls mit Rückennummer 16 in die Torschützenliste ein. Die Treffer für die vom DFB unterstützte Nationalmannschaft der Schriftsteller markierte Reinartz und Wolfgang Bauer, der mit einem schönen Schlenzer aus 20 Metern, den ansonsten stark spielenden Norbert Henkel überwandt. Moritz Rinke fand zu keiner Zeit zu seinem gewohnten Spiel da unser Spielertrainer Heikko Glöde ihn mit seiner Erfahrung einfach zudeckte. Für die Kreation der zahlreichen Chancen zeigte sich Zecke verantwortlich. Andreas Merkel im Tor der Autonoma konnte sich trotz der zahlreichen Gegentreffer über einen sensationell gehaltenen Elfmeter freuen.

 

Autorennationalmannschaft: Wolfgang Maria Bauer, Thomas Brussig, Wolfram Eilenberger, Norbert Kron, Andreas Merkel, Klaus Döring, Christoph Nußbaumeder, Jochen Schmidt, Benedikt Wells, Nils Straatmann, Falko Henning, Moritz Rinke

 

Hertha BSC: u.a. mit Zecke Neuendorf, Michael Hartmann, Norbert Henkel, Sixten Veit, Heikko Glöde, Christian Fährmann, Oliver Reiß

AOK Traditionsmasters erstmals mit Eintracht Frankfurt

aok traditionsmasters

Oka Nikolov und Charly Körbel in Berlin

„Fußball-Legenden live erleben!“ ist das Motto der Turnierserie. Alleine die Eintracht-Legenden Nikolov und Körbel haben gemeinsam weit über 1.000 Pflichtspiele für die ehemals launische Diva vom Main ausgetragen. Begleitet werden die Beiden u.a. von Norbert Nachtweih, Slobodan Komljenovic, Thomas Sobotzik und Michael Anicic

Für den 24.01.2015, in der Max-Schmeling-Halle sind bereits jetzt über 2.000 Tickets verkauft. Titelverteidiger ist Hertha BSC.

Für alle die sich jetzt die besten Plätze für die 6. Auflage des AOK Traditionsmasters sichern wollen, Tickets erhaltet ihr im: Ticketshop

Vorverkaufsstart zum AOK Traditionsmasters 2015

Gestaltetes Ticket_AOKMasters2015_948x333_2

Zum sechsten Mal findet der Berliner Budenzauber, am 24. Januar 2015, in der Max-Schmeling-Halle statt. Zahlreiche Fußball-Legenden werden die Zuschauer in der Halle mit ihren Tricks und Toren begeistern. Bombastische Stimmung ist beim AOK Traditionsmasters garantiert. Neben den Stadtrivalen, dem Titelverteidiger Hertha BSC und dem 1. FC Union Berlin, qualifizieren sich die zwei Sieger des Budenzauber Ruhrpott und Emsland für das Turnier. Darüber hinaus wird ein Internationaler Gast sowie eine weitere Deutsche Spitzenmannschaft das Teilnehmerfeld komplementieren.

Namenhafte Legenden wie Bernd Schneider, Michel Salgado, Michael Preetz, Sergej Barbarez, Dariusz Wosz, Carsten Ramelow, Oliver Neuville, Guido Buchwald oder Krassimir Balakov liefen bereits beim Berliner Budenzauber auf und waren fasziniert von der Atmosphäre in der Max-Schmeling-Halle.

Seien auch Sie dabei und sichern Sie sich die besten Plätze für das AOK Traditionsmasters! Der Vorverkauf startet am Mittwoch, dem 9. April 2015 um 12 Uhr!

Buchen Sie bequem online im Ticketshop oder telefonisch unter 01806-992212*.

Fussball-Legenden live erleben – beim AOK Traditionsmasters 2015!

*20 Cent/je Anruf aus dem dt. Festnetz, 60 Cent/je Anruf aus den Mobilfunknetzen

AOK TM Pokal bei Hertha BSC-Ausstellung

IMG_6547

Der Pokal des AOK Traditionsmasters ist in der bereits seit mehreren Wochen stattfindenden Hertha BSC-Ausstellungsreihe, welche noch bis Samstag den 5. April, im A-10 Center Berlin zu sehen ist. Darüber hinaus findet am Samstag, von 15.00 -17.00, eine Fotoaktion mit Herthinho statt und man kann u.a. die Meisterschale der 2. Bundesliga, Pokale und Medaillen ab 1926 begutachten. Dabei sein lohnt sich!

Interview mit Thomas Christiansen

IMG_5685

Foto: Thomas Christiansen beim AOK Traditionsmasters 2014

Mit freundlicher Unterstützung der Fußball-Woche:

Thomas Christiansen Tarin (40) führte die Oldies des FC Barcelona als Kapitän ins Turnier. Der Däne, der Tarin, den Nachnamen seiner Mutter, annehmen musste, als er die spanische Staatsbürgerschaft beantragte, bestritt für den VfL Bochum und Hannover 96 einst 101 Bundesligaspiele und wurde für den VfL 2003 gemeinsam mit Giovane Elber Torschützenkönig. Christiansen ist hin und weg von diesem Turnier.

 

FuWo: Gibt es in Spanien überhaupt Hallen-Fußball, Herr Christiansen?

Thomas Christiansen: „Ja, natürlich. Vor allem bei uns Oldies ist das seit fünf, sechs Jahren sehr populär. Da finden zwischen Februar und April ganze Meisterschaften statt.“

 

FuWo: Ist der Budenzauber überhaupt nötig, scheint in Spanien nicht das ganze Jahr über die Sonne?

Christiansen: „Schauen Sie mal in den Norden, in die Pyrenäen. Da sind eine Halle und etwas Wärme schon ganz angenehm.“

 

FuWo: Geht es auch so hoch her wie hier?

Christiansen: „Das ist schon ganz toll hier, es ist der totale Wahnsinn. Bei uns geht es etwas ruhiger zu. Aber für Spieler und auch Fans ist es ein ebenso großer Spaß, denn wir treffen unsere ehemaligen Mitspieler, die Anhänger ihre ehemaligen Helden. Das ist durchaus gleich.“

 

FuWo: Wen haben Sie hier getroffen, der Ihnen sympathisch ist?

Christiansen: „Ante Covic. Dieser nette Junge ist mir schon vor dem Turnier um den Hals gefallen. Ihn kenne ich aus gemeinsamen Zeiten in Bochum und freue mich, dass er bei Hertha Trainer ist. Und ein tolles Turnier hat er außerdem gespielt.“

 

FuWo: Fünf Jahre waren Sie in Bochum und in Hannover. Gibt es etwas, was Sie von Deutschland vermissen?

Christiansen: „Ein bisschen vermisse ich Deutschland insgesamt. Man lebt hier, nicht nur was den Fußball angeht, auf hohem Niveau.“

 

FuWo: Wie verfolgen Sie als ehemaliger Torschützenkönig den Fußball zwischen Hamburg und München?

Christiansen: „Den habe ich immer verfolgt und interessiere mich jetzt noch mehr dafür. Sie wissen ja – Pep Guardiola ist einer von uns, er war nicht nur Trainer, er war auch Spieler beim FC Barcelona.“

 

FuWo: Standen Sie gemeinsam in einer Elf?

Christiansen: „Ja, als ich bei Barca anfing, waren wir gemeinsam in der zweiten Mannschaft. Er war schon damals ein toller Typ.“

 

FuWo: Trauten Sie ihm diesen Erfolg zu?

Christiansen: „Beim FC Barcelona schon. Als es jedoch hieß, er geht zu Bayern München, gab es Skeptiker. Wie man aber sieht, ist diese Sorge trotz der großen Fußstapfen, die Jupp Heynckes hinterlassen hat, unbegründet.“

 

Interview: Robert Klein

Hertha BSC macht´s spannend

Mit freundlicher Unterstützung der Fußball-Woche:

Noch ein wenig atemlos, aber freudestrahlend strebte Ante Covic dem Kabinengang zu. „Das war eine super gelungene Sache“, sprudelte es aus dem 38-jährigen Spieler von Hertha BSC hervor, „und diese Atmosphäre… Einmalig!“  Das AOK-Masters für Traditionsmannschaften auf dem Kunstrasen in der Max-Schmeling-Halle war zuvor in der Tat ein höchst unterhaltsames Spektakel gewesen. Die 8032 Zuschauer im ausverkauften Haus feierten in den knapp fünfstündigen Turnier Wiedersehen mit zahlreichen namhaften Profis  vergangener Tage und am Ende einen Sieger, der erstmals aus Berlin kam: Hertha BSC schlug im Endspiel Borussia Mönchengladbach mit 5:4. Titelverteidiger Bayer Leverkusen, in den vier vorangegangenen Jahren dreimal der Gewinner, musste sich diesmal mit Platz drei begnügen.

Es ging mitunter turbulent zu im Turnier. Auch im Finale. Jede Minute ein Treffer: Da rauschte Hertha in traumhaften fünf Minuten gegen Gladbach auf 5:0 davon. 5:0! Ein Ergebnis zum Ausruhen. Das dachte auch Hertha. Spätestens als aber Chiquinho, der hinterher zum Torschützenkönig und besten Spieler des Turniers gekürt wurde, sechs Minuten vor Ultimo für Borussia auf 4:5 verkürzt hatte, gingen bei Hertha alle Warnblinkleuchten an. „Wir haben’s noch mal spannend gemacht“, feixte Covic nach dem letztlich glücklichen Ausgang. Er selbst gehörte zusammen mit dem unverwüstlich kämpfenden Pal Dardai  zu den Stützen des Turniersiegers.

Hertha hatte im Halbfinale Titelverteidiger Leverkusen um Markus Feinbier und Bernd Schneider gestoppt. Nach dem 3:3 nach regulärer Spielzeit wehrte Torwart Marco Sejna im folgenden Neunmeterschießen spielentscheidend den Schuss von Bernd Schneider ab. Sejna wurde am Ende zum besten Torhüter gewählt, eine Auszeichnung, die sich auch Gladbachs Jörg Kaessmann redlich verdient gehabt hätte.

Für Herthas Lokalrivalen 1. FC Union war schon in der Vorrunde Endstation. Späte Gegentore verdarben den Köpenickern das Weiterkommen. Beim 4:5 gegen den FC Barcelona traf der Ex-Bochumer Thomas Christiansen in letzter Minute für die Spanier zum Sieg. Und im von viel Taktik geprägten Derby gegen Hertha lag Union durch Sebastian Bönigs Tor bis 118 Sekunden vor Schluss 1:0 vorne, ehe Oliver Schmidt noch der Ausgleich zum 1:1-Endstand gelang. Steffen Baumgart, Tom Persich und Co. blieb nur der Trost, nach guter, alter Union-Manier eisern um jeden Zentimeter Kunstgrashalm gekämpft zu haben.

Ohnehin gingen alle sechs Mannschaften voller Ehrgeiz zu Werke.  Die Spieler, mehrheitlich der Generation „Wir-in-den-Vierzigern“ zuzurechnen, präsentierten sich meist noch erstaunlich fit, nur zum Teil etwas fülliger um die Hüften. Was auch auffiel: Fouls, oft mehr aus Übereifer als aus Böswilligkeit begangen, endeten meist mit einem freundlichen Schulterklopfen des „Bösewichts“ und  mit einem nachsichtigen Lächeln des Leidtragenden.

Einen internationalen Farbtupfer setzte diesmal der FC Barcelona, nachdem Real Madrid und Galatasaray Istanbul in den vergangenen Jahren Gäste in der Schmeling-Halle gewesen waren.  „Barca” bot zwar keinen Zauberfußball, landete aber auf Platz vier. Mitgebracht hatten die Spanier so bekannte Spieler wie Luis Milla (298 Spiele für Barca) und Santi Ezquerro Marin (278 Spiele). Und natürlich auch Victor Munoz, WM-Teilnehmer, 60 Länderspiele für Spanien, 332 Spiele in der Primera Division. Der Mann mit der gedrungenen Gestalt bewies mit viel läuferischem Einsatz und feiner Technik in der Schmeling-Halle, dass er längst noch nicht zum alten Eisen zählt. Bewundernswert, denn Munoz ist inzwischen 56 Jahre alt.

Karsten Doneck

Turnierstatistik zum AOK Traditionsmasters 2014

_JKU2786

Foto: Sieger des AOK Traditionsmasters 2014 – Hertha BSC 

Gruppe A

Bayer Leverkusen – Bor. Mönchengladbach 2:4 (1:1) 

TORE: 0:1 (3.) Wynhoff, 1:1 (9.) Feinbier, 2:1 (11.) Rietpietsch, 2:2 (11.) Albertz, 2:3 (14.) Seidel, 2:4 (16.) Chiquinho.

1.FC Köln – Bayer Leverkusen 3:7 (1:5)

TORE: 1:0 (2.) Hauptmann, 1:1 (5.) Baumann, 1:2 (6.) Schneider, 1:3 (7.) Feinbier, 1:4 (8.) Baumann, 1:5 (9.) Beinlich, 1:6 (11.) Tolkmitt, 1:7 (13.) Rietpietsch, 2:7 (13.) Gaißmayer, 3:7 (20.) Donkov.

Bor. Mönchengladbach – 1. FC Köln 3:3 (1:2)

TORE: 0:1 (1.) Rudy, 1:1 (9.) Wynhoff, 1:2 (9.) Hauptmann, 2:2 (12.) Wynhoff, 2:3 (13.) Gaißmayer, 3:3 (15.) Chiquinho.

 

1. Bor. Mönchengladbach   2     1  1  0     7:5     4

2. Bayer Leverkusen           2     1  0  1     9:7     3

3. 1.FC Köln                         2     0  1  1     6:10   1

 

Gruppe B

FC Barcelona – 1.FC Union Berlin 5:4 (2:3)

TORE: 0:1 (3.) Gebhardt, 1:1 (5.) Oscar Arpon Ochoa, 1:2 (6.) Gebhardt, 2:2 (7.) Miguel Angel, 2:3 (10.) Nikol, 3:3 (13.) Lluis Milla Aspas, 4:3 (15.) Miguel Angel, 4:4 (17.) Persich, 5:4 (20.) Christiansen.

Hertha BSC – FC Barcelona 5:1 (2:0) 

TORE: 1:0 (1.) A. Schmidt, 2:0 (10.) Dardai, 3:0 (12.) Covic, 3:1 (14.) Victor Munoz, 4:1 (18.) Covic, 5:1 (20.) Neundorf.

1.FC Union Berlin – Hertha BSC 1:1 (1:0)

TORE: 1:0 (7.) Bönig, 1:1 (19.) O. Schmidt.

 

1. Hertha BSC          2   1  1  0    6:2     4

2. FC Barcelona       2   1  0  1    6:9     3

3. 1.FC Union Berlin   2   0  1  1    5:6     1

 

Halbfinale

Bor. Mönchengladbach – FC Barcelona 4:2 (1:1)

TORE: 0:1 (8.) Sobrepera, 1:1 (8.) Chiquinho, 2:1 (12.) Schuchardt, 3:1 (12.) Seidel, 3:2 (18.) Aspas, 4:2 (19.) Seidel

Hertha BSC – Bayer Leverkusen 3:3 (0:2); Neunmeterschießen 3:1

TORE: 0:1 (2.) Bach, 0:2 (5.) Tolkmitt, 1:2 (15.) Dardai, 2:2 (18.) A. Schmidt, 3:2 (19.) Dardai, 3:3 (20.) Schneider.

NEUNMETERSCHIEßEN: 1:0 Neuendorf – 1:1 Rietpietsch – 2:1 A. Schmidt – Schneider, Torwart Sejna hält – 3:1 Covic

 

Spiel um Platz 3

FC Barcelona – Bayer Leverkusen 2:4 (1:1) 

TORE: 1:0 (1.) Sati Ezquerro Marin, 1:1 (6.) Feinbier, Foulneunmeter, 1:2 (9.) Rydlewicz, 1:3 (12.) Feinbier, 2:3 (13.) Christiansen, 2:4 (16.) Feinbier.

 

Finale

Bor. Mönchengladbach – Hertha BSC 4:5

TORE: 0:1 (5.) Hartmann, 0:2 (6.) Hartmann, 0:3 (7.) Covic, 0:4 (8.) O. Schmidt, 0:5 (9.) S. Meyer, 1:5 (10.) Chiquinho, 2:5 (11.) Schuchardt, 3:5 (16.) Chiquinho, 4:5 (18.) Chiquinho.

 

Auszeichnung

Bester Spieler: Chiquinho (Bor. Mönchengladbach)

Bester Torhüter: Marco Sejna (Hertha BSC)

Torschützenkönig: Chquinho (Bor. Mönchengladbach) mit 6 Toren

Informationen zum AOK Traditionsmasters 2014

Zum vierten Mal in Folge wird die Max-Schmeling-Halle am Samstag ausverkauft sein. Bereits seit Dienstag gibt es keine Karten mehr zum Berliner Budenzauber und es wird keine Tageskasse geben.

Die Abholkasse für alle Hinterlegungen befindet sich 50 Meter rechts vom Haupteingang und öffnet um 10:30 Uhr.

Hallenöffnung zum größten Traditionsturnier Deutschlands ist um 11:00 Uhr und der offizielle Beginn um 12:00 Uhr. Wir empfehlen frühzeitig in die Halle zu kommen und aufgrund der schwierigen Parkplatzsituation mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

category.php